3.600 Wählversuche, 53 Termine, kein Abschluss
Warum trotz vieler Anrufe und vereinbarter Termine Abschlüsse ausbleiben: die Rolle von Zielkundenauswahl, Ausschlusskriterien und ungeprüften Firmendaten.
Artikel über Lead-Qualität, Recherche, Datenlogik und operative B2B-Kaltakquise.
Warum trotz vieler Anrufe und vereinbarter Termine Abschlüsse ausbleiben: die Rolle von Zielkundenauswahl, Ausschlusskriterien und ungeprüften Firmendaten.
Warum unpassende Firmen und ungeprüfte Kontaktdaten die Kaltakquise ausbremsen – und welche Rolle die Auswahl und Recherche vor dem ersten Anruf spielen.
Dein Team telefoniert, aber es entstehen kaum Termine? Dann liegt es selten am Skript. Meist stecken vier Annahmen dahinter, die fast jeder bei der Lead-Recherche macht. Hier sind sie, und was stattdessen stimmt.
Print-Mailing mit Nachfass-Anruf funktioniert, weil dein Brief nicht im vollen Postfach untergeht. Aber jeder Brief kostet richtig Geld. Ein falscher Empfänger ist der teuerste Datenfehler im ganzen Vertrieb. So sehen Daten aus, die brieftauglich sind.
Du verkaufst Recruiting oder Neukundengewinnung an Handwerksbetriebe. Du filterst deine Datenbank auf „Fliesenleger DACH" mit 10 bis 50 Mitarbeitenden. 3.200 Treffer. Auf dem Papier passt das.
Viele Unternehmen schauen bei stagnierenden oder schwachen Vertriebsergebnissen zuerst auf die falsche Stelle.
Du hast 5.000 bis 10.000 Euro in eine Firmendatenbank investiert, startest voller Euphorie mit deiner Kaltakquise, und merkst nach wenigen Tagen: Die Hälfte der Kontakte passt nicht, die Mitarbeiterzahlen…
Die meisten Agenturen erreichen bei der Kaltakquise eine Terminierungsquote von 1–2 %. Einige wenige schaffen konstant 8–12 %. Der Unterschied liegt nicht im Skript, sondern in einem fundamentalen…
Deine Vertriebler machen im Durchschnitt 150 Wählversuche am Tag. Ein Vertriebler spricht also pro Tag mit 80 Gatekeepern, erreicht 12 Entscheider und legt, wenn's gut läuft, 1-2 Termine. Am Ende des Monats stehen 40…